// ============================================================================ // EIBENREITH CHARACTER GENERATOR // ============================================================================ // Enthält Charaktergenerator-Weaves, die aus konkreten Spielsituationen // aufgerufen werden. Das Personalblatt ist eine begründete Ausnahme von der // Bucket-Regel, weil es als zusammenhängender Tunnel aus mehreren Startaktionen // des Abteils heraus eingeschoben wird. // ============================================================================ LIST NameRegion = austrian, bohemian, hungarian, eastern, southern VAR name_region = austrian VAR gender = "weiblich" VAR birth_year = 0 VAR age = 0 VAR zodiac_note = "" VAR zodiac_comment = "" VAR birthplace_note = "" VAR birthplace_reflection = "" VAR everyday_language = "" VAR everyday_language_noble = "" VAR everyday_language_middle = "" VAR everyday_language_working = "" VAR german_knowledge = "sehr gut in Wort und Schrift" VAR religion = "römisch-katholisch" VAR marital_status = "ledig" VAR education = "" VAR foreign_languages = "" VAR foreign_languages_noble = "" VAR foreign_languages_middle = "" VAR foreign_languages_working = "" VAR occupation = "" VAR title_display = "" VAR given_names_key = "" VAR given_names_meaning_fragment = "" VAR given_names_combination_note = "" VAR surname_written_form = "" VAR surname_comment = "" INCLUDE character_generator_generated_includes_and_routers.ink === identity_papers_tunnel === {tutorial(tut_character_intro): #alert[Manche Entscheidungen legen dauerhafte Tatsachen über dich fest. Sie verändern nicht nur diese Szene, sondern wie spätere Figuren dich wahrnehmen, ansprechen und einschätzen.] } Es klopft. Viktor hat die Billets bereits in der Hand, als die Tür aufgeht. Der Schaffner prüft sie, knipst, nickt und gibt sie zurück. Keine Frage nach Namen, Stand oder Auftrag. Nur die kurze Amtsbewegung eines Mannes, der Menschen nach Fahrscheinen ordnet und nicht nach Geheimnissen. #gloss[Schaffner](Bahnbediensteter für Fahrkarten, Ordnung und Auskünfte. In einem Zug liest er Menschen fast so berufsmäßig wie Billets.) Als die Tür wieder geschlossen ist, betrachtet Viktor die beiden Billets einen Moment zu lange. „Das erinnert mich“, sagt er und zieht ein gefaltetes Formular aus der Mappe. Das Papier ist nicht billig. Der obere Rand trägt keinen gedruckten Adler, nur eine trockene Registraturnummer und den Vermerk: Personal- und Evidenzbogen. „Für die Akten“, sagt Viktor. „Es ist nicht mehr als Förmlichkeit.“ Das ist eine Lüge. Nicht sehr groß, nicht sehr gut verborgen. Er sagt sie trotzdem höflich genug, dass du sie entgegennehmen kannst. Du nimmst den Federhalter. Die Tinte hat sich im Glas auf der Seite gesammelt, weil die Strecke gerade eine lange Kurve macht. Du liest das Formular und widmest dich jedem Punkt sorgfältig. Geschlecht. □ männlich □ weiblich ~ gender = "weiblich" Du setzt das Kreuz bei weiblich. Dein Körper hat deine Möglichkeiten von Geburt an festgelegt, lange bevor du alt genug warst, ein Wort dafür zu besitzen. Das Formular fragt nicht nach mehr. Es will nur wissen, in welche Hälfte des Gesetzes es dich legen darf. Tag und Jahr der Geburt * [__Notiere__: 7. April 1877.] ~ birthdate = "7. April 1877" ~ birth_year = 1877 ~ age = 21 ~ zodiac = "Widder" ~ zodiac_note = "Anfang, Angriff, Mut und ungeduldige Bewegung" ~ zodiac_comment = "Du bist unter dem Widder geboren, also unter einem Zeichen, das lieber mit dem Kopf durch die Wand stößt als zu warten. Es passt zu Menschen, denen man später vorwirft, sie hätten Türen nicht als Grenze erkannt, sondern als Aufforderung." * [__Notiere__: 8. Mai 1877.] ~ birthdate = "8. Mai 1877" ~ birth_year = 1877 ~ age = 21 ~ zodiac = "Stier" ~ zodiac_note = "Beharrung, Besitzsinn, Sinnlichkeit und ein langsamer, schwer verrückbarer Wille" ~ zodiac_comment = "Der Stier verlangt keine Eile. Er steht, wo andere laufen, und macht gerade daraus eine Drohung. In einem Formular wirkt das unschuldig. In einem fremden Haus kann dieselbe Eigenschaft wie Widerstand aussehen." * [__Notiere__: 7. Juni 1877.] ~ birthdate = "7. Juni 1877" ~ birth_year = 1877 ~ age = 21 ~ zodiac = "Zwillinge" ~ zodiac_note = "Sprache, Wechsel, Beobachtung und die Gabe, zwei Wahrheiten zugleich auszuhalten" ~ zodiac_comment = "Die Zwillinge gehören zu Türen, Stimmen und Blickwinkeln. Man kann zwei Sätze hören, wo andere nur einen hören, und zwei Absichten im selben höflichen Wort unterbringen." * [__Notiere__: 8. Juli 1877.] ~ birthdate = "8. Juli 1877" ~ birth_year = 1877 ~ age = 21 ~ zodiac = "Krebs" ~ zodiac_note = "Gedächtnis, Schutz, Familie und die alte Kunst, seitwärts an gefährlichen Dingen vorbeizukommen" ~ zodiac_comment = "Der Krebs ist ein häusliches Zeichen, sagen die Kalender. Sie verschweigen nur, dass auch ein Haus Klauen haben kann, wenn man es an der falschen Stelle berührt." * [__Notiere__: 8. August 1877.] ~ birthdate = "8. August 1877" ~ birth_year = 1877 ~ age = 21 ~ zodiac = "Löwe" ~ zodiac_note = "Stolz, Darstellung, Wärme und der Anspruch, gesehen zu werden" ~ zodiac_comment = "Der Löwe liebt Bühne und Licht. Er verlangt, dass ein Raum bemerkt, wer ihn betritt. Für eine Frau ist das gefährlich, aber manchmal ist Gefahr nur ein anderes Wort für Wirkung." * [__Notiere__: 8. September 1877.] ~ birthdate = "8. September 1877" ~ birth_year = 1877 ~ age = 21 ~ zodiac = "Jungfrau" ~ zodiac_note = "Ordnung, Prüfung, Nützlichkeit und ein Blick für Fehler, bevor sie Schaden anrichten" ~ zodiac_comment = "Die Jungfrau sortiert, misst und zweifelt. Sie sieht den Fleck im Protokoll, die falsche Falte im Tuch und die Lücke in einer Erklärung, bevor sie zum Problem wird." * [__Notiere__: 8. Oktober 1877.] ~ birthdate = "8. Oktober 1877" ~ birth_year = 1877 ~ age = 21 ~ zodiac = "Waage" ~ zodiac_note = "Maß, Urteil, Schönheit und die gefährliche Gewohnheit, Gegensätze in Haltung zu verwandeln" ~ zodiac_comment = "Die Waage ist höflich genug, selbst ein Urteil wie eine Einladung aussehen zu lassen. Sie kennt den Wert einer geraden Linie und die Kunst, eine Entscheidung als Ausgleich zu verkleiden." * [__Notiere__: 8. November 1877.] ~ birthdate = "8. November 1877" ~ birth_year = 1877 ~ age = 20 ~ zodiac = "Skorpion" ~ zodiac_note = "Stachel, Verschwiegenheit, Gedächtnis und eine Neigung zu Dingen, die unter der Oberfläche fortleben" ~ zodiac_comment = "Der Skorpion liegt tief im Herbst. Man sagt ihm Stachel, Verschwiegenheit und Gedächtnis nach. Er passt zu Dingen, die nicht verschwinden, nur weil niemand mehr von ihnen spricht." * [__Notiere__: 25. November 1877.] ~ birthdate = "25. November 1877" ~ birth_year = 1877 ~ age = 20 ~ zodiac = "Schütze" ~ zodiac_note = "Ferne, Jagd, Wahrheitssuche und eine unartige Vorliebe für offene Türen" ~ zodiac_comment = "Der Schütze zielt auf etwas, das noch nicht da ist. Er gehört zu Reisenden, Fragen und Wegen, die sich erst zeigen, wenn man bereits zu weit gegangen ist, um unbeteiligt zu wirken." * [__Notiere__: 8. Jänner 1878.] ~ birthdate = "8. Jänner 1878" ~ birth_year = 1878 ~ age = 20 ~ zodiac = "Steinbock" ~ zodiac_note = "Aufstieg, Disziplin, Kälte und die Bereitschaft, lange Wege nicht als Beleidigung zu betrachten" ~ zodiac_comment = "Der Steinbock steigt, weil er nicht erwartet, getragen zu werden. Wenn das eine Sternenweisheit ist, dann immerhin eine, die sehr nach Erfahrung klingt." * [__Notiere__: 7. Februar 1878.] ~ birthdate = "7. Februar 1878" ~ birth_year = 1878 ~ age = 20 ~ zodiac = "Wassermann" ~ zodiac_note = "Eigensinn, Abstand, Reformgeist und die Kälte, mit der man eine bessere Ordnung entwirft" ~ zodiac_comment = "Der Wassermann steht gern einen Schritt außerhalb. Aus dieser Entfernung erkennt man Muster, aber auch, wie leicht ein Muster für Kälte gehalten wird." * [__Notiere__: 8. März 1878.] ~ birthdate = "8. März 1878" ~ birth_year = 1878 ~ age = 20 ~ zodiac = "Fische" ~ zodiac_note = "Empfänglichkeit, Ahnung, Träumerei und die Gefahr, fremde Stimmungen für eigene Wahrheit zu halten" ~ zodiac_comment = "Die Fische stehen im Wasser, ohne sich dafür entschuldigen zu können. Sie nehmen Stimmungen an, bevor andere sie benennen, und verlieren dabei manchmal die Kante des eigenen Willens." - -> cg_after_birthdate_written -> - (cg_form_birthplace) Geburtsort * [__Geboren in__: Wien.] ~ birthplace = "Wien" ~ name_region = austrian ~ everyday_language_noble = "deutsch" ~ foreign_languages_noble = "französisch in Wort und Schrift, italienische Lesekenntniß, Grundkenntnisse des Böhmischen" ~ everyday_language_middle = "deutsch" ~ foreign_languages_middle = "französisch, Stenographie, Grundkenntnisse des Böhmischen" ~ everyday_language_working = "deutsch" ~ foreign_languages_working = "etwas Böhmisch aus Dienst und Straße" ~ birthplace_note = "Residenzluft, Amtsgänge, Theater, Musik und die unverschämte Gewohnheit, die eigene Stadt für den Mittelpunkt jeder vernünftigen Welt zu halten" ~ birthplace_reflection = "Bei Wien denkt niemand an Herkunft, sondern an Maßstab. Du kommst nicht aus einer Stadt, sondern aus der Stelle, an der andere Städte sich zu entschuldigen haben." * [__Geboren in__: Graz.] ~ birthplace = "Graz" ~ name_region = austrian ~ everyday_language_noble = "deutsch" ~ foreign_languages_noble = "französisch in Wort und Schrift, italienische Lesekenntniß" ~ everyday_language_middle = "deutsch" ~ foreign_languages_middle = "französisch, Stenographie" ~ everyday_language_working = "deutsch" ~ foreign_languages_working = "" ~ birthplace_note = "südliche Milde, katholische Provinzwürde, Beamtenfleiß und der Geruch einer Stadt, die gebildet sein will, ohne Wien allzu offen zu widersprechen" ~ birthplace_reflection = "Graz klingt harmloser, als es ist. Man erwartet Bildung ohne Gefahr, Frömmigkeit ohne Glanz und Ehrgeiz, der höflich genug ist, nicht wie Ehrgeiz auszusehen." * [__Geboren in__: Linz.] ~ birthplace = "Linz" ~ name_region = austrian ~ everyday_language_noble = "deutsch" ~ foreign_languages_noble = "französisch in Wort und Schrift, italienische Lesekenntniß" ~ everyday_language_middle = "deutsch" ~ foreign_languages_middle = "französisch, Stenographie" ~ everyday_language_working = "deutsch" ~ foreign_languages_working = "" ~ birthplace_note = "Donauhandel, nüchterne Bürgerlichkeit, Handwerk, kirchliche Ordnung und die Vorstellung, dass Verlässlichkeit wichtiger sei als geistreicher Auftritt" ~ birthplace_reflection = "Linz macht dich in fremden Augen nicht geheimnisvoll. Es macht dich brauchbar, ordentlich und schwerer zu unterschätzen, als ein Wiener zugeben würde." * [__Geboren in__: Salzburg.] ~ birthplace = "Salzburg" ~ name_region = austrian ~ everyday_language_noble = "deutsch" ~ foreign_languages_noble = "französisch in Wort und Schrift, italienische Lesekenntniß" ~ everyday_language_middle = "deutsch" ~ foreign_languages_middle = "französisch, Stenographie" ~ everyday_language_working = "deutsch" ~ foreign_languages_working = "" ~ birthplace_note = "geistliche Vergangenheit, Musik, helle Fassaden, frommer Stolz und eine Schönheit, die man gern für Tugend hält" ~ birthplace_reflection = "Salzburg klingt nach Kirche, Musik und sauberem Stein. Man erwartet Anmut von dir, noch bevor man wissen will, ob du Verstand besitzt." * [__Geboren in__: Innsbruck.] ~ birthplace = "Innsbruck" ~ name_region = austrian ~ everyday_language_noble = "deutsch" ~ foreign_languages_noble = "französisch in Wort und Schrift, italienische Lesekenntniß" ~ everyday_language_middle = "deutsch" ~ foreign_languages_middle = "französisch, Stenographie" ~ everyday_language_working = "deutsch" ~ foreign_languages_working = "" ~ birthplace_note = "Berge, Landesfrömmigkeit, kaiserliche Treue, sture Körperkraft und der Verdacht, dass man dort eher betet als argumentiert" ~ birthplace_reflection = "Innsbruck gibt dir den Ruf fester Knochen und fester Grundsätze. Beides kann nützlich sein, solange niemand merkt, dass du auch zweifeln kannst." * [__Geboren in__: Prag.] ~ birthplace = "Prag" ~ name_region = bohemian ~ everyday_language_noble = "deutsch" ~ foreign_languages_noble = "französisch in Wort und Schrift, böhmisch, italienische Lesekenntniß" ~ everyday_language_middle = "deutsch" ~ foreign_languages_middle = "französisch, böhmisch, Stenographie" ~ everyday_language_working = "böhmisch und deutsch" ~ foreign_languages_working = "deutsch und böhmisch" ~ birthplace_note = "alte Königswürde, böhmischer Eigensinn, deutsche Bildung, tschechische Nähe und eine Stadt, in der jede Sprache wie eine Stellungnahme klingt" ~ birthplace_reflection = "Prag macht dich nie ganz einfach. Man hört in deinem Geburtsort Geschichte, Widerspruch und die Möglichkeit, dass du zwei Sätze meinst, wenn du nur einen sagst." * [__Geboren in__: Brünn.] ~ birthplace = "Brünn" ~ name_region = bohemian ~ everyday_language_noble = "deutsch" ~ foreign_languages_noble = "französisch, böhmisch" ~ everyday_language_middle = "deutsch" ~ foreign_languages_middle = "böhmisch, französisch möglich" ~ everyday_language_working = "böhmisch und deutsch" ~ foreign_languages_working = "deutsch als zweite Sprache" ~ birthplace_note = "mährische Nüchternheit, Fabriken, deutsche Amtsform, böhmische Nähe und ein praktischer Verstand, der weniger glänzt als er schneidet" ~ birthplace_reflection = "Brünn klingt nicht romantisch. Gerade deshalb nimmt man dich vielleicht für brauchbarer, ordentlicher und gefährlich weniger eitel." * [__Geboren in__: Budapest.] ~ birthplace = "Budapest" ~ name_region = hungarian ~ everyday_language_noble = "deutsch und ungarisch" ~ foreign_languages_noble = "französisch in Wort und Schrift, ungarisch, italienische Lesekenntniß" ~ everyday_language_middle = "deutsch und ungarisch" ~ foreign_languages_middle = "ungarisch, französisch, Stenographie" ~ everyday_language_working = "ungarisch" ~ foreign_languages_working = "etwas deutsch neben ungarisch" ~ birthplace_note = "neue Pracht, ungarischer Stolz, breite Straßen, politische Empfindlichkeit und eine Selbstsicherheit, die Wien zugleich bewundert und verdächtigt" ~ birthplace_reflection = "Budapest lässt Wien schlechter schlafen, als Wien zugibt. Wer dort geboren ist, trägt den Verdacht mit sich, sich nicht ordentlich unterzuordnen." * [__Geboren in__: Krakau.] ~ birthplace = "Krakau" ~ name_region = eastern ~ everyday_language_noble = "polnisch" ~ foreign_languages_noble = "französisch, deutsch" ~ everyday_language_middle = "polnisch" ~ foreign_languages_middle = "deutsch, französisch möglich" ~ everyday_language_working = "polnisch" ~ foreign_languages_working = "deutsch als zweite Sprache möglich" ~ birthplace_note = "polnische Erinnerung, fromme Würde, verlorene Staatlichkeit, Salons voller Geschichte und der Verdacht, dass jedes Gespräch auch politisch sein könnte" ~ birthplace_reflection = "Krakau gibt dir mehr Vergangenheit, als in eine Formularzeile passt. Man erwartet Stolz von dir, vielleicht auch Schwermut, und beides kann man notfalls spielen." * [__Geboren in__: Lemberg.] ~ birthplace = "Lemberg" ~ name_region = eastern ~ everyday_language_noble = "polnisch und deutsch" ~ foreign_languages_noble = "französisch, deutsch, ruthenisch möglich" ~ everyday_language_middle = "polnisch und deutsch" ~ foreign_languages_middle = "deutsch, ruthenisch möglich" ~ everyday_language_working = "polnisch" ~ foreign_languages_working = "deutsch als zweite Sprache möglich" ~ birthplace_note = "östliche Weite, polnische Form, ruthenische Nähe, jüdische Gelehrsamkeit und das Wiener Vorurteil vom armen, übervölkerten Rand der Monarchie" ~ birthplace_reflection = "Lemberg macht dich für Wien zugleich gebildet und verdächtig fern. Man glaubt dort gern, am Rand der Monarchie beginne bereits die Unordnung." * [__Geboren in__: Czernowitz.] ~ birthplace = "Czernowitz" ~ name_region = eastern ~ everyday_language_noble = "deutsch" ~ foreign_languages_noble = "französisch in Wort und Schrift, polnisch oder ruthenisch, italienische Lesekenntniß" ~ everyday_language_middle = "deutsch" ~ foreign_languages_middle = "polnisch oder ruthenisch, französisch, Stenographie" ~ everyday_language_working = "deutsch" ~ foreign_languages_working = "etwas polnisch oder ruthenisch aus Straße und Dienst" ~ birthplace_note = "Sprachengewirr, Beamtenkaffee, östliche Ferne, jüdische und ruthenische Nähe und die Kunst, österreichisch zu wirken, ohne je ganz westlich zu sein" ~ birthplace_reflection = "Czernowitz klingt, als habe die Monarchie am äußersten Rand noch einmal versucht, sich selbst zu erklären. Das macht dich nicht einfacher, aber brauchbarer." * [__Geboren in__: Triest.] ~ birthplace = "Triest" ~ name_region = southern ~ everyday_language_noble = "deutsch und italienisch" ~ foreign_languages_noble = "französisch in Wort und Schrift, italienisch, slowenische Grundkenntnisse" ~ everyday_language_middle = "italienisch und deutsch" ~ foreign_languages_middle = "italienisch, deutsch, französisch, Stenographie" ~ everyday_language_working = "italienisch" ~ foreign_languages_working = "etwas deutsch oder slowenisch aus Dienst und Hafen" ~ birthplace_note = "Meerluft, Handel, italienische Eleganz, slawische Nachbarschaft, fremde Waren und die Ahnung, dass die Monarchie dort nicht endet, sondern ausfranst" ~ birthplace_reflection = "Triest macht dich weltläufig, noch bevor du den Mund öffnest. Man erwartet Salz, Handel, schöne Handschuhe und eine Loyalität, die vom Wind abhängt." * [__Geboren in__: Laibach.] ~ birthplace = "Laibach" ~ name_region = southern ~ everyday_language_noble = "deutsch" ~ foreign_languages_noble = "französisch, slowenisch möglich" ~ everyday_language_middle = "deutsch und slowenisch" ~ foreign_languages_middle = "deutsch, slowenisch" ~ everyday_language_working = "slowenisch" ~ foreign_languages_working = "deutsch als zweite Sprache möglich" ~ birthplace_note = "slowenische Beharrlichkeit, katholische Enge, provinzielle Ordnung und der Blick der Hauptstadt, der kleine Städte gern für kleine Geister hält" ~ birthplace_reflection = "Laibach lässt Wien nicht erschrecken. Das ist sein Vorteil. Wer unterschätzt wird, wird seltener bewacht." * [__Geboren in__: Agram.] ~ birthplace = "Agram" ~ name_region = southern ~ everyday_language_noble = "kroatisch und deutsch" ~ foreign_languages_noble = "französisch, deutsch, ungarisch möglich" ~ everyday_language_middle = "kroatisch und deutsch" ~ foreign_languages_middle = "deutsch, ungarisch möglich" ~ everyday_language_working = "kroatisch" ~ foreign_languages_working = "deutsch als zweite Sprache möglich" ~ birthplace_note = "kroatischer Stolz, südliche Schärfe, katholische Loyalität, militärische Erinnerung und die Frage, ob man nach Wien, Budapest oder zu sich selbst gehört" ~ birthplace_reflection = "Agram klingt nach Treue mit Widerhaken. Man nimmt an, dass du dienen kannst, aber nicht, dass du dich dabei innerlich verbeugst." - -> cg_after_birthplace_written -> - (cg_form_education) Genossene Bildung * [__Notiere__: häuslicher Unterricht, katholisches Mädchenpensionat, Privatstunden in französischer Sprache, Clavierspiel und Zeichnen.] ~ class = noble ~ mark(class_def) ~ education = "häuslicher Unterricht, katholisches Mädchenpensionat, Privatstunden in französischer Sprache, Clavierspiel und Zeichnen" Du schreibst: {education}. So sieht eine Erziehung aus, wenn man sie auf eine Zeile zwingt. Kein Wort von kalten Schlafsälen. Kein Wort von geraden Rücken, gesenkten Stimmen und den langen Nachmittagen, an denen man lernt, dass ein Fehler in der Haltung schwerer wiegen kann als ein Fehler im Denken. * [__Notiere__: fünf Classen Volksschule, drei Classen Mädchen-Bürgerschule, Fortbildung in Stenographie und Kanzleiarbeit.] ~ class = middle ~ mark(class_def) ~ education = "fünf Classen Volksschule, drei Classen Mädchen-Bürgerschule, Fortbildung in Stenographie und Kanzleiarbeit" Du schreibst: {education}. So sieht Bildung aus, wenn man sie nützlich genug macht, um geduldet zu werden. Rechnen, Schreiben, Stenographie, Kanzleiarbeit. Nicht gelehrt genug, um Titel zu tragen, aber brauchbar genug, um Männer in Ämtern nervös zu machen. * [__Notiere__: fünf Classen Volksschule, anschließend Dienstbotenstelle in adeligem Haushalt.] ~ class = working ~ mark(class_def) ~ education = "fünf Classen Volksschule, anschließend Dienstbotenstelle in adeligem Haushalt" Du schreibst: {education}. So sieht Bildung aus, wenn Armut die Schulbank früher beendet als der Verstand. Fünf Klassen, dann fremde Böden, fremde Teller, fremde Klingeln und die Kunst, in Räumen zu verschwinden, in denen man alles hört. - { - class == noble: ~ everyday_language = everyday_language_noble ~ foreign_languages = foreign_languages_noble ~ occupation = "Freiin, in besonderer Verwendung" ~ title_display = "Freiin" ~ title_part = "Freiin von" - class == middle: ~ everyday_language = everyday_language_middle ~ foreign_languages = foreign_languages_middle ~ occupation = "Privatbeamtin in besonderer Verwendung" ~ title_display = "—" ~ title_part = "Fräulein" - class == working: ~ everyday_language = everyday_language_working ~ foreign_languages = foreign_languages_working ~ occupation = "ehemaliges Dienstmädchen, in besonderer Verwendung" ~ title_display = "—" ~ title_part = "Fräulein" } Umgangssprache Du trägst ein: {everyday_language}. Es ist nicht nur eine Sprache, sondern eine Art, Türen zu öffnen oder geschlossen zu halten. Ein Wort kann höflich sein, unterwürfig, spöttisch oder tödlich, je nachdem, wer es spricht und wer zuhören muss. Kenntniß der deutschen Sprache Du trägst ein: {german_knowledge}. Das ist weniger Auskunft als Voraussetzung. Wer für Wien arbeitet, muss in Wien lesbar sein. Religionsbekenntniß Du trägst ein: {religion}. Nicht, weil ein Formular zwischen Glauben, Gewohnheit und Gehorsam unterscheiden könnte. Es fragt nach dem Bekenntnis, nicht nach dem Zweifel. Nach der Kirche, nicht nach dem, was in der Nacht übrigbleibt, wenn keine Glocke schlägt. Familienstand Du trägst ein: {marital_status}. Ein schmales Wort. Beinahe leer. Ledig heißt nicht frei. Es heißt nur, dass noch kein Mann amtlich genug zu dir gehört, um anstelle deines Vaters, deiner Familie, deines Standes oder irgendeines Herrn im Amt als Erklärung zu dienen. Fremdsprachenkenntniß { - foreign_languages == "": Du lässt die Zeile leer. Auch eine leere Zeile ist eine Aussage. Sie behauptet nicht, was du verstehst, sondern nur, was ein Amt für vermerkenswert hält. - else: Du trägst ein: {foreign_languages}. Manche Sprachen lernt man für Bücher, manche für Salons, manche für Dienstbotenflure und Bahnhöfe. Auf dem Papier sieht alles nach Unterricht aus. In der Wirklichkeit verrät jede Sprache zuerst, wo man zuhören durfte. } Stand und Beschäftigung Die Zeile bleibt einen Augenblick leer, weil du nicht weißt, welches Wort für das, was man mit dir vorhat, weniger falsch wäre. Du siehst zu Nowak hinüber. „Was soll ich hier eintragen?“ Er nimmt das Formular nicht an sich. Er beugt sich nur leicht vor, als sei selbst die Erklärung eine Sache, die man nicht zu laut sagen dürfe. „Standesbezeichnung zuerst. Danach die Verwendung.“ „Verwendung?“ „In besonderer Verwendung.“ Das ist offenbar der Ausdruck, auf den man sich geeinigt hat, wenn man weder lügen noch erklären will. Du trägst ein: {occupation}. { - class == noble: Das klingt, als hätte man dich in ein Fach gelegt, dessen Beschriftung später noch geändert werden kann. - class == middle: Privatbeamtin. Das Wort versucht, nach Stellung zu klingen, ohne dir Rang zu geben. In besonderer Verwendung. Das Amt legt den Schleier darüber. - class == working: Ehemaliges Dienstmädchen. Das Wort bleibt stehen, auch wenn man dir nun bessere Handschuhe gibt. In besonderer Verwendung. Das Amt kann aufsteigen lassen, ohne zu vergessen, woher es jemanden geholt hat. } Titel und Standesbezeichnung Du trägst ein: {title_display}. { - class == noble: Das Wort ist kleiner als der Abstand, den es schafft. Nicht Gräfin. Nicht Fürstin. Nicht bloß Fräulein. Freiin. Ein Titel für Türen, für Vorstellungen, für den Unterschied zwischen einer Zumutung und einer Bitte. - class == middle: Der Strich bleibt stehen, wo ein Mann vielleicht ein „Dr.“ vor sich hergetragen hätte. Du bist nicht ungelehrt genug, um ihn nicht zu bemerken. - class == working: Der Strich ist ehrlich. Kein Titel, kein Prädikat, keine höfliche Abkürzung vor dem Namen. Nur die Stelle, an der andere Menschen Abstand eintragen. } Vor- und Zuname -> cg_route_given_names -> ~ mark(name_def) ~ state_reach(ValerieWorkingMask.name_claimed) Für einen Augenblick ist alles beisammen. {given_names} {surname_written_form} weiblich geboren am {birthdate} zu {birthplace} Umgangssprache {everyday_language} {religion} {marital_status} {title_display} {occupation} Da steht nicht du. Nicht ganz. Aber genug von dir, um abgelegt, weitergereicht und bei Bedarf wieder hervorgeholt zu werden. Du legst die Feder nieder. Nowak wartet, bis du das Blatt von selbst zu ihm schiebst. Erst dann nimmt er es auf. Er liest schnell. Nicht flüchtig. Nur ohne das geringste Bedürfnis, dich vor deinem eigenen Eintrag zu schützen. {class == noble: „Danke, gnädiges Fräulein.“|„Danke, Fräulein {surname}.“} Der Zug stößt über eine Weiche. Für einen Augenblick zittert die Schrift auf dem Papier, als wäre sie noch nicht ganz trocken. ->-> === train_corridor_tunnel_event === Der Zug stößt in einen Tunnel. Das Land draußen erlischt. Die Scheiben verlieren Felder, Himmel und die hellen Fetzen von Ortschaften; übrig bleiben Messinggriffe, dunkles Holz und der bleiche Umriss deines Körpers. Ausgerechnet jetzt wird das Glas nützlich. Es zeigt die Frau, die in Eibenreith aussteigen wird. * {lacks(body_def)} [__Erkenne__: Eine kleine, schmale Gestalt.] ~ body = small_slender Unter Mantel, Rock und Haltung bleibt etwas Knappes, Schnelles an dir: schmale Schultern, feine Handgelenke, ein Körper, den Räume leicht übersehen und Gespräche zu spät bemerken. -> outfit_choice * {lacks(body_def)} [__Erkenne__: Eine mittelgroße Gestalt mit ruhiger Gegenwart.] ~ body = medium_soft Du wirkst nicht zerbrechlich. Die Taille ist geformt, nicht mädchenhaft; die Schultern sind ruhig, die Anwesenheit fester, als manche Männer an einer jungen Frau bequem finden. -> outfit_choice * {lacks(body_def)} [__Erkenne__: Eine hochgewachsene, schlanke Gestalt.] ~ body = tall_slender Aufrecht stehend nimmst du mehr Raum ein, als deine Rolle verspricht: lange Linien, schmale Hände, eine Haltung, die Disziplin beinahe wie Herkunft aussehen lässt. -> outfit_choice * {lacks(body_def)} [__Erkenne__: Eine kompakte, kräftigere Gestalt.] ~ body = compact_strong Reisekleidung und Korsett ordnen dich, aber sie verleugnen nicht alles. In Nacken, Unterarmen und Gleichgewicht liegt mehr Kraft, als man einer Dame höflich zutraut. -> outfit_choice - (outfit_choice) Die Spiegelung spricht auch durch Stoff: was verborgen werden soll, was gezeigt werden darf, was nur eine andere Frau sofort versteht. * [__Trage__: Ein dunkel anthrazitfarbenes Reisekostüm mit pflaumenfarbenem Samtkragen.] ~ outfit = charcoal_plum_velvet Anthrazitfarbene Wolle, pflaumenfarbener Samt an Kragen und Manschetten: gedämpft genug für den Tag, teuer genug für Menschen mit Augen. #gloss[Reisekostüm](Damenkleidung für die Reise. Fest genug für Bahnhofsschmutz, korrekt genug für fremde Blicke, und unbequem genug, damit niemand vergisst, dass auch Zweckmäßigkeit weiblich auszusehen hat.) * [__Trage__: Ein schwarzbraunes Wollkostüm mit elfenbeinfarbener Bluse und schmaler Spitze.] ~ outfit = black_brown_ivory_lace Der Rock ist dunkel und schwer genug für die Reise, die Jacke streng, die elfenbeinfarbene Bluse am Hals hochgeschlossen. Die Spitze ist schmal, sauber und gefährlich nahe an Frömmigkeit. * [__Trage__: Ein graublaues Kostüm mit kurzem Mantel und praktischen Knöpfen.] ~ outfit = blue_grey_practical Graublaue Wolle, ein kurzer Mantel, ein Rock, der beim Aussteigen nicht sofort Verrat übt, und Knöpfe, die mehr nach Zweck als nach Schmuck aussehen. * [__Trage__: Ein dunkelgrünes Kostüm mit schwarzem Besatz und passendem Hut.] ~ outfit = dark_green_black_trim Das Grün ist so dunkel, dass es erst im Licht der Fenster sichtbar wird. Schwarzer Besatz, passende Handschuhe, ein Hut mit kleiner Feder: nicht laut, aber schwer zu vergessen. * [__Trage__: Ein schwarzes Reisekleid mit Schleier, zu ernst für bloße Mode.] ~ outfit = black_veil_severe Das Schwarz ist nicht Trauer, jedenfalls nicht offiziell. Ein schmaler Schleier, dunkle Handschuhe, glatter Rock. Kleidung, in der skeptische Männer leichter an Ahnungen glauben. - ~ mark(body_def) ->-> // ============================================================================ // TRAIN CLERGY RELIGION CHARACTER GENERATOR // ============================================================================ === clergy_religion_tunnel === Eine Abteiltür öffnet sich, bevor du sie erreicht hast. Ein Priester tritt heraus, eine Mappe unter dem Arm, das Gesicht noch bei den Menschen im Abteil. Er will an dir vorbei und bleibt doch einen halben Schritt zu lange stehen. Hinter ihm hebt eine Nonne den Blick, senkt ihn wieder und sieht gerade dadurch genug. #gloss[Nonne](Ordensfrau. Von der Welt getrennt zu sein bedeutet nicht, sie nicht lesen zu können.) * [__Bekenne__: Dich bekreuzigen und ehrerbietig grüßen.] ~ relig = catholic Gott ist kein Gesprächsthema für Abteile. Du glaubst nicht kindlich, aber tief: an Sünde, Gnade, Sakrament, Versuchung und an die gefährliche Nähe der unsichtbaren Welt. #gloss[Sakrament](Heilige Handlung der katholischen Kirche. In einer katholischen Gesellschaft ist es zugleich Gnade, Ordnung und öffentliche Form.) * [__Ordne ein__: Höflich nicken, wie man es gelernt hat.] ~ relig = social Du nickst mit der richtigen Mischung aus Achtung und Distanz. Du kennst Feiertage, Beichten, Prozessionen und die Macht eines Pfarrers über Menschen, die behaupten, ihn nicht zu fürchten. * [__Misstraue__: Den Blick halten, aber keinen Schritt zu viel weichen.] ~ relig = reform Du weichst höflich genug aus, aber nicht demütig. Priester erklären zu oft, was sie zuerst besitzen möchten: Schuld, Frauen, Armut und Angst. * [__Verbinde__: Im Segen auch die Toten hören.] ~ relig = spiritist Heiligenbilder, Totenmessen, Séancen, Träume: Die sauberen Grenzen dazwischen scheinen dir eher von Männern gezogen als von der Ewigkeit selbst. #gloss[Séancen](Geistersitzungen mit Tisch, gedämpftem Licht und sehr viel Erwartung. Je dunkler der Raum, desto leichter glauben die Anwesenden, sie sähen klar.) * [__Erinnere dich__: Dass der Glaube dich formte, bevor du dich wehren konntest.] ~ relig = wounded Du kennst die Gebete zu gut, um sie einfach abzulegen, und die Schuld zu gut, um sie fromm zu nennen. Katholische Bilder sind für dich keine Dekoration. Sie greifen nach Stellen, die du lieber versiegelt hieltest. - ~ mark(relig_def) Der Priester neigt den Kopf, als habe er genau so viel erfahren, wie Höflichkeit erlaubt. Dann tritt er in sein Abteil zurück und schließt die Tür. ->-> // ============================================================================ // WASHROOM MIRROR CHARACTER GENERATOR // ============================================================================ === washroom_mirror_character_generator === * {lacks(face_def)} [__Erkenne__: Dunkelbraunes Haar unter dem Reisehut.] ~ hair = dark_brown Dunkelbraunes Haar rahmt Stirn und Schläfen. Im schwachen Lampenlicht wird es wärmer, als es im Wiener Morgen wirkte. -> hair_style_choice * {lacks(face_def)} [__Erkenne__: Kastanienbraunes Haar, das Licht sammelt.] ~ hair = chestnut Kastanienbraunes Haar fängt jedes bisschen Licht und macht dein Gesicht weicher, als dein Blick es erlaubt. -> hair_style_choice * {lacks(face_def)} [__Erkenne__: Aschblondes Haar, das sich zurücknimmt.] ~ hair = dark_blond_ash Dunkelblondes, aschbraun wirkendes Haar gibt dir etwas Zurückhaltendes, besonders unter dem dunklen Reisehut. -> hair_style_choice * {lacks(face_def)} [__Erkenne__: Rotbraunes Haar, sorgfältig gebändigt.] ~ hair = auburn Rotbraunes Haar ist nie ganz unauffällig, auch wenn Nadeln, Hut und Sitte es zur Ordnung zwingen. -> hair_style_choice -> DONE - (hair_style_choice) Die Frisur ist nicht bloß Geschmack. Eine Frau trägt auch ihre Beherrschung auf dem Kopf. * [__Ordne__: Einen glatten Mittelscheitel und einen tiefen Knoten.] ~ style = centre_part_low_bun Der Mittelscheitel ist sauber, der Knoten tief und fest. Keine Locke bittet um Nachsicht. * [__Ordne__: Weiche Stirnwellen und einen sorgfältigen Chignon.] ~ style = soft_waves_chignon Die Stirnwellen sind weich gelegt, der Chignon sitzt sauber unter dem Hut. Zugänglicher, aber nicht weniger berechnet. * [__Ordne__: Geflochtene Partien und einen schweren Knoten.] ~ style = braided_low_knot Geflochtene Partien führen das Haar zur Ordnung zurück. Der Knoten im Nacken ist schwerer, ländlicher vielleicht, aber unter städtischer Hand gezähmt. * [__Ordne__: Eine modisch gehobene Stirnpartie.] ~ style = raised_front_modern Das Haar hebt sich über der Stirn mit jener neuen Fülle, die ältere Damen für Eitelkeit und jüngere für Freiheit halten. Unter dem Reisehut bleibt es gerade noch anständig. - Das Gesicht im Spiegel ist deutlich genug, um nicht mehr auszuweichen. * [__Erkenne__: Helle Haut, kühle Augen und scharfe Brauen.] ~ face = cool_sharp Dein Teint ist hell und kühl, die Brauen geben dem Gesicht mehr Bestimmtheit, als ein flüchtiger Blick erwartet. * [__Erkenne__: Rosigen Teint, weichen Mund und wachen Blick.] ~ face = soft_alert Der Mund wirkt weicher als der Blick; zusammen macht dich das zugänglicher, aber nicht einfacher. * [__Erkenne__: Warmen Teint, dunklere Augen und ruhige Miene.] ~ face = calm_dark_eyes Der Teint ist wärmer, die Augen dunkler, die Miene ruhiger. Du wirkst weniger ätherisch als gegenwärtig: eine Frau aus Fleisch, Gedächtnis und Absicht. * [__Erkenne__: Blasse Haut, feine Züge und ein kontrolliertes Gesicht.] ~ face = fine_controlled Die Züge sind fein, fast zerbrechlich, doch die Kontrolle darin ist zu sichtbar, um harmlos zu wirken. Wer dich für schwach hält, möchte es zu gern. * [__Erkenne__: Ein markanteres Gesicht mit gerader Nase und festem Kinn.] ~ face = marked_jaw Die Linien sind weniger gefällig, als ein Porträtmaler sie gern hätte. Das Gesicht verrät eher Willen als Sanftmut. - ~ mark(face_def) Du befestigst Hut und Nadeln und ziehst die Handschuhe wieder an. Das Gesicht, das nach Hohenreith reisen wird, ist wieder gesellschaftsfähig. ~ state_reach_if_started((mirror_done, freshen_up_done)) -> TURN